Daten von iOS (iPhone, iPad) für den Verkauf löschen

 
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Vor kurzem habe ich mein iPhone 4 verkauft, da ich mir das neue iPhone 5 geholt habe. Ich habe es über die iTunes Wiederherstellung gelöscht. Das dachte ich… Denn um die Daten vollständig zu löschen muss mann einen anderen Schritt gehen.

Nachdem das iPhone bei der Käuferin ankam schickte sie mir eine Nachricht, dass im AppStore nach meinem Password gefragt wird.

Eine Wiederherstellung in iTunes reicht also zum Löschen der Daten nicht aus. Zwar lassen sich Kontakte & Co nach der Wiederherstellung am iPhone nicht mehr anzeigen, liest man das Disk-Image aber aus und sucht mit entsprechenden Tools, tauchen alle Daten wieder auf. Sogar bei der Wiederherstellung werden alte Daten nicht sicher gelöscht. Um das zu erreichen, wählt man am iPhone „Einstellungen > Allgemein > Zurücksetzen“ und hier die Option „Inhalte & Einstellungen löschen“.

Wer es noch sicherer haben möchte, der setzt das iPhone danach neu auf – ohne irgendwelche Daten darauf zu synchronisieren und füllt es randvoll mit MP3s. Das überschreibt noch alte vorhandene Daten die sonst teils ausgelesen werden könnten.

Es war für mich eine Lehre und ich kann wohl von Glück sprechen, dass eine Person ohne kriminellen Hintergrund mein altes iPhone erstanden hat.

Quelle: https://support.apple.com/de-de/HT201351

Raspberry Pi – Das Warten beginnt

 
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Der Raspberry Pi (von englisch Himbeere) ist ein kreditkartengroßer Einplatinen-Computer, der von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wird. Dieser Mikrocomputer, kann mit einem Linux bespielt werden und ist universell einsetzbar (z.B. als MediaCenter, Streaming-Client, Miniserver, … , andere Einsatzmöglichkeiten).

Ich habe mir heute einen auf Vesalia bestellt und warte nun auf die Lieferung. Der Raspberry Pi wird in England produziert und kostet um die 35€.

Links

 

Podlove Podcasting Plugin – Anleitung [UPDATE 3]

 
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Seit kurzem spiele ich mit dem Gedanken einen Podcast zu starten. Ich habe mich dafür im Internet nach Lösungen gesucht es in mein WordPress-Blog einzubinden. Als erstes stößt man bei der Suche auf podpress. Dieses Plugin ist sehr mächtig, hat aber auch einige Unzulänglichkeiten. Ich finde es extrem unübersichtlich. Einsteiger dürften auch von der Vielzahl der Einstellmöglichkeiten überfordert sein. Und der “Arbeitsablauf” zur fertigen Podcasting-Episode erscheint mir nicht gerade intuitiv und logisch. Es funktioniert, aber es erfordert Einarbeitungszeit. Zusätzlich hatte ich das Problem, dass im Feed der Titel des Blogs und nicht des Podcast steht. Podpress schied somit für mich aus. Podlove Podcasting Plugin – Anleitung [UPDATE 3] weiterlesen